Wissenswertes

Wir haben bei der Entwicklung von Cramfire die Ergebnisse von neuen Studien, Experimenten und Erfahrungen von Lehrern einfließen lassen und konsequent umgesetzt.

Die magische 7

Wenn wir Vokabeln lernen, dann geht das immer erst über unser Kurzzeitgedächtnis. Von ihm werden die Informationen dann ins Langzeitgedächtnis transferiert. Die Aufnahmefähigkeit unseres Kurzzeitgedächtnis ist aber begrenzt. Psychologische Experimente zeigen, dass der Mensch nur selten mehr als 7 Begriffe in seinem Kurzzeitgedächtnis abspeichern kann.

Viele kennen das Spiel „Ich packe meinen Koffer“. Ab sieben Gegenständen wird es für viele Menschen schwer. Cramfire berücksichtigt genau dieses Phänomen durch eine spezielle Abragetechnik.

Im Kontext lernen?

Seit Jahren gibt es immer wieder die Diskussion, ob das Lernen von Vokabeln zum Beispiel mit Karteikarten noch zeitgemäß ist. Oder sollte man die Vokabeln besser immer in einem sachlichem Zusammenhang, einem Kontext lernen.

Neue Studien zeigen aber ganz eindeutig, dass man die Bedeutung von Vokabeln leichter aus einem Zusammenhang herleiten kann, das bedeutet aber noch lange nicht, dass man diese Vokabeln auch gelernt hat.

Im Gegenteil; für das bilden eigener Sätze fällt es dann besonders schwer, diese Vokabeln abzurufen, da man sie nur in dem entsprechenden Kontext kennt. Nur weil das Gehirn aus dem Zusammenhang den Sinn einer Vokabel herleiten kann, ist diese Vokabel noch lange nicht in unserem Gedächtnis abgespreichert. Das sind zwei völlig unterschiedliche Sachverhalte.

Motivation ist alles!

Die allermeisten Schüler lernen Vokabeln, weil sie es müssen. Nur die Wenigsten weil sie ein wirklich fachliches Interesse haben. Gerade wenn man weiß, dass seine User eher zu den unmotivierten „Vokabellernern“ gehören, muss die Software einiges leisten, damit die Motivation tendenziell steigt, aber zumindest nicht sinkt.

Wir haben uns bei der Entwicklung von Cramfire ein paar Dinge einfallen lassen, die helfen die Motivation oben zu halten.