Motivation ist wichtig!

Viele Studien und die eigene Erfahrung mit sich und seinen Kindern zeigen, dass der Spaß am Lernen im Laufe der Schulzeit deutlich abnimmt.
Gerade in der Pubertät gibt es für die Jugendliche viel, viel wichtigere und interessanterer Dinge, als Vokabellernen. Die allermeisten Kids lernen
Vokabeln weil sie es müssen und nicht weil sie es wollen.

Schon einige Vokabeltrainer ausprobiert?

Genau das haben wir untersucht und bei Cramfire berücksichtigt. Vielleicht wurden schon einige Vokabeltrainer ausprobiert. Meistens gehen die Schüler hoch motiviert an die Sache, da der neue Vokabeltrainer etwas anderes ist, als das schnöde Vokabelheft oder die Karteikarten. Aber schon nach ein paar Wochen werden wieder die alten Verfahren angewendet. Woran liegt das?

Ein wichtiger Grund liegt sicher daran, dass die meisten Vokabeltrainer davon ausgehen, dass die Schüler regelmäßig lernen. Sie bilden die alte, „bewerte“ Lernkartei ab, bei der es unterschiedliche Fächer, Stufen, Phasen gibt und die Vokabeln in festen, immer größer werdenden Zeitabständen abgefragt werden. Grundsätzlich ist das ja auch kein schlechtes Prinzip. Es gibt da aber einen entscheidenden Haken. Weit über 85% der von uns befragten Schüler lernen nicht regelmäßig.

Es ist immer das Fach gerade am wichtigsten, bei dem die nächste Arbeit oder Test vor der Tür steht. Deshalb lernen Schüler zwar regelmäßig, aber eben nicht ein spezielles Fach regelmäßig.

Es gibt Vokabeltrainer die werben auf ihrer Website damit, dass der Lernerfolg wissenschaftlich belegt ist, wenn man regelmäßig mit deren Vokabeltrainer lernt. …was für eine Innovation! Es ist auch wissenschaftlich belegt, dass man mit dem Vokabelheft oder einem Karteikasten Lernerfolge erzielt, wenn man mit ihnen regelmäßig Vokabeln lernt. Darum geht es aber doch gar nicht. Es geht darum, dass man mit einem Vokabeltrainer auch dann sehr effektiv und schnell zum Ziel kommt, wenn man gerade nicht regelmäßig lernt.

Wenn also ein Schüler dann nach zwei Wochen wieder den Vokabeltrainer startet, erhält er zum Beispiel die Meldung: „Du hast noch 128 Vokabeln zu wiederholen!“.…das demotiviert! Es gibt Vokabeltrainer, die das zwar erkannt haben und dann Funktionen anbieten wie „Speziell für eine Arbeit lernen“, aber dadurch verlassen sie ihr eigentliches Lernkonzept.

Cramfire geht das andere Wege. Zum einen ist es bei Cramfire egal wie groß die Lücken zwischen zwei Lernphasen sind. Natürlich ist es immer sinnvoll regelmäßig zu lernen und Vokabeln zu wiederholen. Aber die Software muss das unterstützen und darf dem nicht im Wege stehen. Ein Schüler darf auf keinen Fall demotiviert werden, wenn er sich nach vielen Tage wieder aufrafft Vokabeln zu lernen.

Nicht Druck sondern Lob ist das Beste für die Lernmotivation. Das ist aber in der Erziehung keine Neuigkeit, dass man Kinder positiv unterstützen sollte, satt mit Strafen unter Druck zu setzen. Das funktioniert noch nicht einmal bei der Erziehung eines Tieres. Nur die Belohnung fördert ein bestimmtes Verhalten.

 

Und Cramfire?

Bei Cramfire gibt es mehrere Arten von Belohnung. Zum einen erhält der Schüler beim Lernen Aktivitätspunkte. Aus vielen Gebieten des täglichen Lebens kennen wir ein Punktesystem, welches uns helfen soll unser Verhalten positiv zu verändern. Sei es beim Abnehmen oder beim Sporttreiben, ein Punktesystem zeigt uns immer auf sehr einfache Art an, wie wir unser Verhalten geändert haben.

Bei Cramfire erhält man für jede Lernaktivität Aktivitätspunkte. Und zwar unabhängig davon, wie viele neue Vokabeln man gelernt hat. Dies machen wir ganz bewusst so. Nur so wird auch belohnt, wenn sich ein Schüler den schweren Vokabeln annimmt. Braucht ein Schüler zehn Anläufe eine für ihn schwierige Vokabel zu lernen, dann erhält er dafür die gleiche Anzahl von Punkten, wie wenn er zehn Vokabeln mit einem Anlauf schafft. Es wird also belohnt, wie intensiv er sich mit seinen Vokabeln beschäftigt.

Auch ein integrierter Vokabeltest dient zu Motivation. Die Schüler können jederzeit einen Vokabeltest durchführen, der direkt ausgewertet und „benotet“ wird. Dadurch kann der Schüler noch einmal auf eine andere Art und Weise sein Wissen überprüfen und sehen wie er sich auch in seiner Note verbessert.

Ein zusätzlicher Effekt entsteht dadurch, dass er die „Prüfungssituation“ ein wenig simulieren kann. Wenn ein Schüler zuhause mehrmals eine gute Note im Vokabeltest erhält, dann geht er gestärkt und selbstbewusst in den eigentlichen Vokabeltest. Gerade für Schüler die unter Prüfungsangst leiden und schon mal einen „Blackout“ in einer Klassenarbeit oder Vokabeltest haben, ist unsere integrierter Vokabeltest eine gute Übung.

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