Nutze deine "vertane" Zeit


Selbstorganisation SchülerImmer wieder hört man, dass für einen Lernerfolg regelmäßiges Lernen und Wiederholen sehr wichtig ist. Aber sieht der Alltag eines Schülers wirklich so aus?


Es ist sehr schwer eine regelmäßige Routine in seinen Schulalltag zu integrieren. Jeder Tag sieht einfach ganz anders aus und ständig verschieben sich die Prioritäten. Zum Beispiel fällt das regelmäßige Lernen von Vokabeln dann sehr schwer. Sich alle zwei Tage mit seinen Vokabeln zu beschäftigen bekommen die wenigsten Schüler wirklich organisiert.

Prioritäten ändern sich ständig

Es ist immer das Fach am wichtigsten, bei dem gerade eine Prüfung (Klassenarbeit, Vokabeltest, …) vor der Tür steht. Hausaufgaben, Referate und andere Pflichten machen es unmöglich, seinen Lernalltag zu planen. Dadurch entsteht oft das ungute Gefühl, dass man eigentlich nur Löcher stopft.


Heutzutage sind die meisten Schulen als Ganztagsschulen organisiert. Die Freizeit der Schüler ist durch diese Schulform deutlich eingeschränkt. Es bleibt nur noch wenig Zeit für den Sportverein oder das Musikinstrument. Natürlich verschieben sich in der Pubertät die Prioritäten dann noch einmal deutlich. Die Freunde und das andere Geschlecht werden auf einmal viel wichtiger, als das öde Lernen von Vokabeln.


Ganz klar ist auch, dass Schüler heute unter einem enormen Lernstress stehen. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass sie die nötige Zeit zum Erholen und Abschalten haben.Es gleicht also eher der „Quadratur des Kreises“ Schule, Lernen, Freunde, Erholung und Familie unter einen Hut zu bekommen. Eigentlich kümmert man sich immer nur um den Teil, der gerade am lautesten „schreit“, der gerade für diesen Moment am wichtigsten ist.


Nein, es gibt keine Lösung für dieses Problem, denn so ist das Leben. Auch Erwachsene müssen sehr viele Termine, Pflichten und Aufgaben unter einen Hut bekommen. Wobei der Alltag eines berufstätigen Erwachsenen oft besser strukturiert werden kann, als der eines Schülers.

Die richtige Strategie

Es gibt zwar keine richtige Lösung für dieses Problem, aber es gibt ein paar Strategien, die einem Schüler den Alltag etwas erleichtern können. Analysiert man den Alltag von Schülern einmal ganz genau, so sieht man, dass er bei all den Aufgaben und Pflichten doch auch viele „Totzeiten“ enthält. Das sind Zeiten die nicht wirklich produktiv sind, in denen man sich aber auch nicht erholt. Es ist so genannte „vertane Zeit“.


Zum Beispiel beim Warten auf den Bus oder im Wartezimmer eines Arztes. Das sind Freistunden in der Schule oder Lücken im Zeitplan. Oft hat man den nächsten Termin in einer halben Stunde und man kann diese Zeit nicht sinnvoll nutzen. Es lohnt sich nicht für die kurze Zeit etwas anzufangen. Durchschnittlich kommen am Tag rund 3 Stunden „vertane Zeit“ zusammen. Das sind in einer Woche so viel wie zwei komplette Arbeitstage eines Berufstätigen.


Aber wie kann man diese Zeit sinnvoll nutzen? Eine Möglichkeit ist diese Zeit zum Lernen von Vokabeln zu nutzen. Cramfire ist zum Beispiel so ein Vokabeltrainer, der genau diese Arbeitsweis unterstützt. Egal ob gerade das Smartphone, das Tablet des Vaters oder der PC in der Schule verfügbar ist, man kann mit Cramfire von überall auf seine Vokabeln zugreifen und lernen.

Speedlearning

Ein spezieller „Speedlearning“-Modus ermöglicht es, dass man nur auf sein Smartphone oder seinen Bildschirm schauen und sich kurz konzentrieren muss. Die Vokabeln laufen dann automatisch in einer speziellen gehirngerechten Weise ab. So hat man alle Vokabeln noch einmal in sehr kurzer Zeit gelesen und erfasst, was das Lernen der Vokabeln unterstützt.


Viele gängigen Vokabeltrainer fragen die Vokabeln in regelmäßigen Zeitabschnitten ab, um sie so zu wiederholen und im Langzeitgedächtnis zu festigen. Das ist von der Theorie her auch sicher wünschenswert und sinnvoll, aber leider aus den oben genannten Gründen völlig weltfremd.
Wenn Schüler mehrere Tage mit diesen Vokabeltrainern nicht lernen, weil gerade andere Dinge wichtig sind, dann laufen all diese Vokabeln auf und beim nächsten starten der Software erscheint nicht selten „Du hat noch 143 Vokabeln zu wiederholen“. Dadurch sinkt die Motivation enorm und nach einer anfänglichen Euphorie werden diese Vokabeltrainer schnell nicht mehr verwendet.

to cram = pauken

Cramfire geht da einen anderen Weg. Selbst wenn man viele Tage oder sogar Wochen mit Cramfire nicht gelernt hat, so kann man doch jederzeit wieder einsteigen und man sieht leicht, welche Lücken noch geschlossen werden müssen.Cramfire ist auch der ideale Vokabeltrainer, wenn es darum geht, für den morgigen Vokabeltest oder die Klassenarbeit noch schnell Vokabeln „rein zu pauken“! …daher kommt ja auch sein Name „to cram: einpauken, intensiv lernen“!

Erstellt: 24.06.2016